Unser Schulfest am 08.05.26

Begonnen haben wir mit unserem Schullied, das auf dem Schulhof vorgetragen wurde. Anschließend tanzten die Kinder und ihre Lehrerinnen zu „Sei wie du bist“ eine peppige Choreographie, bei der die Eltern im 2. Durchgang freudig mittanzen konnten. Die versammelte Schulgemeinschaft wurde dann auf den 3 Buchstaben MLK, die mit Kreide aufgezeichnet waren, platziert, damit eine Mutter mit einer Drohne ein Foto von allen von oben machen konnte.

Dieses Jahr war unser Schulfest etwas anders als in den Jahren zuvor.:
Nicht nur die Mutter mit der Drohne, sondern viele andere Eltern brachten sich aktiv in die Gestaltung des Festes ein.
Neben der kulinarischen Versorgung, die wieder sehr abwechslungsreich war, kümmerten sich die Eltern um die Dekoration und stellten verschiedene Stationen:
Es gab Zuckerwatte, Popcorn und einen Seifenblasenstand, eine Fotostation mit Verkleidung und einen „lebendigen Bücherstand“, bei dem man Kinderbücher tauschen konnte. Man konnte Mandalas malen und Froschhüpfen mit Hula-Hoop-Reifen spielen. Ein Vater moderierte das Bühnenprogramm, das wiederum ganz selbständig von den Kindern verschiedener Klassen gestaltet wurde –
es gab Gesangs- und Tanz-Beiträge.
Außerdem stellten zwei Erwachsene auf der Bühne den Bücherstand und die japanische Schule vor.
Letztere ist jeden Samstag in den Räumen unserer Schule zu Gast und hat sich daher auch mit 2 Ständen am Schulfest beteiligt:
Drinnen konnte man Origami-Falten lernen und draußen gab es einen Kendama- Stand, bei dem man seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnte.
Die Klassenlehrerinnen hatten mit ihren Klassen wieder alt-bewährte Stationen wie Dosenwerfen, Sackhüpfen, Dreibeinlauf u.ä. aufgebaut.
Die Schulsozialarbeiterin hatte mit ihrem „Tower of Power“ ein Geschicklichkeits- spiel aufgebaut, das die Sozialkompetenz fördert.
An allen Stationen hatten die Kinder einen Riesenspaß und ihre Eltern hatten parallel genügend Gelegenheit sich in Gesprächen auszutauschen und besser kennenzulernen.
Am liebsten hätten alle noch viel länger gefeiert, aber man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist:))) Daher war gegen 18.30 Uhr Schluss.
Zum Glück gab es auch genügend Helferinnen und Helfer, so dass anschließend alles zügig aufgeräumt werden konnte.
Es war ein rundum gelungenes und sehr harmonisches Fest!